|
|
* |
** |
|
* |
||
|
* 133 Seiten. Erschienen 1980 bei Butzon & Bercker. Noch wenige Exemplare (neu, in Folie verschweißt) vorhanden. 12,80 Euro (zzgl. 3 Euro Versand). Zu bestellen beim Verlag Willeveld. * |
* Richard Schulte Staade, Wallfahrtsrektor und Domkapitular in Kevelaer, vertraute ihm ein Geheimnis an, das bis dahin nur drei, vier Menschen kannten und über das noch nie publiziert worden war. Er erzählte ihm die Geschichte von dem im Zweiten Weltkrieg vergrabenen Gnadenbild, eine wahre Begebenheit unter konspirativen Umständen, wie sie ein Romanautor nicht besser erfinden konnte. Die spannende und historisch belegte Grundhandlung wird in dem Roman als Rahmen und Klammer genutzt, um zu der Kernfrage vorzustoßen, welche Kraft von dem Bildchen ausgeht und welche Bedeutung es hätte, wenn sich das Gnadenbild als "nicht echt" herausstellen würde. Es wurde ein Roman, der sich mit der Echtheit des Glaubens auseinandersetzt. Das Motiv erinnert an Lessings
Ringparabel, bei der es - wie beim Gnadenbild und seinen Kopien in
Willings Roman - um einen echten Ring geht und um Kopien. Aber vor
allem um die Frage, welcher nun der echte sei und ob es nicht sein könne,
dass allen die Echtheit innewohne. |
*![]() |
|
* |